KI im Handwerk
KI für Handwerker: Dein Büro läuft, während du auf der Baustelle bist
KI für Handwerker heißt nicht Roboter auf der Baustelle. Es heißt: eine eigene Software für dein Büro, in der KI mitarbeitet. Sie nimmt Anfragen auf, bereitet Angebote vor, liest Rechnungen und zeigt dir, was offen ist. Wir bauen sie für Handwerks- und Technikbetriebe in Österreich. Unser Sitz ist in Vöcklabruck in Oberösterreich, in Wien sind wir regelmäßig.
30 Minuten. Kostenlos. Festpreis, bevor etwas startet.
Vorbelegte Beispielwerte. Stell deine eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird nur mit deinen Angaben. Ein Monat sind hier 4 Wochen, ein Kästchen sind 15 Minuten, gerundet.
Kommt dir bekannt vor?
Tagsüber Baustelle, abends Büro.
Du stehst auf der Baustelle. Das Telefon klingelt. Du hast beide Hände voll.
Der Kunde will ein Angebot, also tippst du es abends. Die Rechnung muss abgelegt werden, also machst du es am Wochenende. Der Interessent von letzter Woche hat sich nicht gemeldet, also fasst du selbst nach.
Zu viel deiner Zeit fließt in Arbeit, die ein sauberes System schneller, fehlerfrei und rund um die Uhr erledigen würde.
Du bist auf der Baustelle. Dein Büro läuft trotzdem.
Material laden, Abfahrt.
BaustelleAnruf verpasst. Du stehst auf der Leiter.
BüroRückrufe in der Mittagspause.
BüroMaße auf einem Zettel. Der Zettel liegt im Auto.
BüroFeierabend auf der Baustelle.
BaustelleAngebot tippen am Küchentisch.
BüroRechnungen schreiben und ablegen.
Büro
Zwei Schichten. Die zweite sieht kein Kunde.
Erfundener Beispieltag. Eine typische Situation, kein Kundenprojekt.
Der Abend im Büro.
Tagsüber arbeitest du beim Kunden. Angebote, Rückrufe und Mails bleiben für danach. Aus dem Feierabend wird die zweite Schicht.
Der Zettel im Auto.
Maße, Telefonnummer, Wunschtermin. Alles notiert, nur nicht dort, wo du es später suchst.
Der verpasste Anruf.
Wer niemanden erreicht, probiert es vielleicht beim Nächsten. Ob das passiert ist, erfährst du nie.
Rechnungen am Wochenende.
Schreiben, ablegen, Zahlungen abgleichen, mahnen. Arbeit, die jede Woche gleich abläuft und trotzdem an dir hängt.
Was ein System übernimmt
KI im Handwerk: Beispiele, die heute schon möglich sind
Sechs Aufgaben aus dem Handwerksbüro, die du abgeben kannst. Jede davon ist ein Baustein deiner eigenen Software. Das Rechnungslesen läuft schon bei einem Tor- und Brandschutzbetrieb aus der Steiermark.
KI-Telefonassistent für Handwerker
Anrufe annehmen
Du stehst auf der Baustelle, das Telefon klingelt. Der KI-Assistent nimmt den Anruf entgegen, beantwortet einfache Fragen, notiert das Anliegen und leitet nur weiter, was wirklich zu dir muss.
Zum KI-TelefonassistentenKI für Handwerker-Angebote
Angebote schneller raus
Ein KI-Agent erkennt, was gebraucht wird, füllt deine Vorlage aus und legt dir das fertige Angebot zur Freigabe vor. Du prüfst. Du schickst ab.
Was ein KI-Agent kannSoftware für Handwerker-Rechnungen
Rechnungen ablegen und verbuchen
Rechnung kommt rein, die KI liest sie, legt sie ab und trägt die Werte ein. Auch gescannte. Bei einem Tor- und Brandschutzbetrieb aus der Steiermark läuft das schon.
Buchhaltung automatisierenMahnwesen automatisch
Mahnungen, die rausgehen
Eine Übersicht zeigt, welche Rechnungen offen und welche überfällig sind. Erinnerung und Mahnung gehen raus, ohne dass du daran denken musst.
So läuft das MahnwesenKI-Assistent für Handwerker
Termine koordinieren
Schlägt Zeiten vor, bucht Termine, verschickt Erinnerungen. Ohne Hin-und-Her zwischen dir, dem Kunden und dem Kalender.
Zu den KI-AgentenIndividuelle Software
Alles an einem Ort
Alle Bausteine in einer Software, die so arbeitet wie dein Betrieb. Komplett neu oder angedockt an deine Handwerkersoftware, dort, wo sie nicht weiterkommt.
Individuelle SoftwareMit oder ohne KI. Nicht jede dieser Aufgaben braucht KI. Wichtig ist, dass alles in einer Software zusammenläuft, statt in fünf Programmen und auf Zetteln. Drei weitere Beispiele stehen im Blog: Handwerksbüro auf Autopilot: 3 Systeme sparen 20 Stunden im Monat.
Beispiel aus der Praxis
Wie sieht KI im Handwerksbetrieb bei einem echten Kunden aus?
Rechnungen mit KI, im Einsatz
Tor- und Brandschutzbetrieb · Steiermark
Montage, Wartung und Reparatur von Toren
Serviceberichte kamen handschriftlich ins Büro und wurden abgetippt. Lieferantenrechnungen lagen als PDF im Postfach. Jede musste jemand öffnen, ablegen und in eine Liste tragen.
Zuerst die Rechnungen, weil dort am meisten Handarbeit lag. Die KI liest jede Rechnung aus dem Postfach, auch gescannte, und trägt Firma, Nummer, Beträge und Fälligkeit ein. Kommt eine Mail ohne Rechnung, schickt das System eine Warnung. Der Ausbau auf Serviceaufträge ist geplant.
Rechnungen tippt dort keiner mehr ab. Eine Übersicht zeigt, was offen und was überfällig ist. Nichts verschwindet still.
Warum kein Firmenname? Viele Betriebe wollen nicht zeigen, wie weit sie digitalisiert sind. Deshalb nennen wir Branche und Region.
Vorher · von Hand
- Rechnungen öffnen und ablegenvon Hand
- Werte in die Liste tragenvon Hand
- Gescannte Belege abtippenvon Hand
- Offene Rechnungen suchenvon Hand
Jetzt · was wir gebaut haben
- KI liest Rechnungen, auch gescannteKI
- Übersicht offen und überfälligauto
- Warnung, wenn eine Rechnung fehltauto
Schematische Darstellung, kein Screenshot. Der Rechnungsteil ist im Einsatz, die Serviceaufträge folgen.
Ehrlich gesagt
Was kann KI im Handwerksbetrieb nicht?
Ein KI-Agent ersetzt keinen Menschen bei allem. Er ist stark bei wiederkehrenden, klar umrissenen Aufgaben. Davon gibt es im Büro viele. Auf der Baustelle keine einzige.
Das kann ein System übernehmen
- Anrufe annehmen und Anliegen notieren, während du arbeitest.
- Angebote und Rechnungen vorbereiten und dir zur Freigabe vorlegen.
- Rechnungen ablegen und verbuchen, ohne dass du etwas abtippst.
- An offene Zahlungen erinnern und Termine koordinieren.
Das bleibt bei dir
- Das Handwerk selbst. Kein System verlegt ein Rohr, zieht eine Leitung oder montiert ein Tor.
- Echte Entscheidungen. Welchen Auftrag du annimmst und zu welchem Preis.
- Beziehungen. Das Gespräch mit dem Stammkunden, der seit Jahren bei dir bestellt.
- Fingerspitzengefühl. Wenn auf der Baustelle etwas schiefgeht oder ein Kunde verärgert ist.
Bei echten Entscheidungen, Beziehungen und Fingerspitzengefühl bleibst du am Ruder. Genau deshalb bauen wir die KI so ein, dass sie dir die Fleißarbeit abnimmt und die wichtigen Dinge bei dir lässt.
Förderung
Digitalisierung im Handwerk: Gibt es eine Förderung?
Für Betriebe in Oberösterreich läuft 2026 das Programm DIGITAL.PLUS 26 der WKO Oberösterreich. Gefördert werden unter anderem Automatisierung und Digitalisierung sowie Datenmanagement und Künstliche Intelligenz. Voraussetzung sind unter anderem ein Sitz in Oberösterreich und eine aktive Mitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer OÖ.
Den Antrag stellt dein Unternehmen selbst über die WKO. Was wir machen: gemeinsam mit dir das passende Projekt planen. Wer die Förderung bekommt, wie viel dabei rauskommt und welche Ausschlüsse gelten, steht im Blog.
DIGITAL.PLUS 26 · WKO OberösterreichStand 15.09.2026
Keine Förderzusage. Ob ein konkretes Projekt förderfähig ist, entscheidet die WKO OÖ im Einzelfall. Verbindlich ist immer die aktuelle Seite der WKO Oberösterreich.
Der Weg zu deinem System
Wie läuft das ab?
Du musst kein Technik-Experte sein und nichts vorbereiten. Du sagst uns, wo es hakt. Den Rest übernehmen wir.
Erstgespräch
30 Minuten über deinen Betrieb. Wo verlierst du Zeit, wo Geld? Am Ende weißt du, was möglich ist, und ob wir zusammenpassen. Kostenlos.
Software-Probefahrt
In 14 Tagen ein klickbarer Prototyp mit deinen Abläufen. Danach bekommst du den Festpreis. Keine versteckten Kosten.
Wir bauen
Du machst weiter deine Baustellen, wir bauen. Alle zwei Wochen ein Teststand, kein Fachchinesisch. Keine monatelange Blackbox.
Einführung und Betrieb
Daten übernehmen, Team einschulen, live. Danach betreiben wir die Software: Server, Updates, Weiterentwicklung.
Du weißt, was es kostet, bevor etwas startet. Keine versteckten Kosten.
Du siehst, woran wir bauen, und zwar nicht erst am Ende.
Nicht mit einer Hotline. Was wir zusagen, halten wir.
Der erste Schritt kostet dich nichts außer 30 Minuten.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu KI für Handwerker
Das wollen Inhaber vor dem Start am häufigsten wissen. Deine Frage ist nicht dabei? Dann klären wir sie im Erstgespräch.
Nicht unbedingt. Oft docken wir an deine bestehende Handwerkersoftware an und bauen nur den Teil, der fehlt. Passt kein Programm zu deinem Ablauf, bauen wir die ganze Software. Was bei dir sinnvoll ist, zeigt die Probefahrt. Mehr dazu auf der Seite Individuelle Software.
Ein Modul ab 6.000 € netto, 2 bis 3 Module bis 18.000 €, eine ganze Branchensoftware ab 18.000 €. Den Festpreis bekommst du nach der Probefahrt. Die kostet 1.500 € und wird angerechnet, wenn du innerhalb von 30 Tagen beauftragst. Keine versteckten Kosten.
Das erste Modul läuft zwei Wochen nach Auftrag. Größere Pakete brauchen 6 Wochen bis 4 Monate. Während wir bauen, siehst du alle zwei Wochen einen Teststand. Keine monatelange Blackbox.
Das klären wir in der Probefahrt. Wir schauen uns an, welche Programme du nutzt und wo wir andocken. Wenn etwas nicht geht, sagen wir dir das ehrlich, bevor etwas startet.
Nein. Du musst kein Technik-Experte sein und nichts vorbereiten. Du sagst uns, wo es hakt, den Rest übernehmen wir. Wir erklären dir alles in einfacher Sprache und schulen dein Team bei der Einführung.
Nein. Ein KI-Agent ersetzt keinen Menschen bei allem. Er ist stark bei wiederkehrenden, klar umrissenen Aufgaben. Bei echten Entscheidungen, Beziehungen und Fingerspitzengefühl bleibst du am Ruder. Dein Büro bekommt Luft für das, was wirklich einen Menschen braucht.
Für Betriebe, in denen das Büro nebenher läuft. Ob Installateur, Elektriker oder Tischler: Anrufe, Angebote, Rechnungen und Mahnungen fallen überall an. Das sind Beispiele, keine Kundenliste. Im Einsatz ist so ein Baustein bei einem Tor- und Brandschutzbetrieb aus der Steiermark: Die KI liest dort die Rechnungen aus dem Postfach, eine Übersicht zeigt, was offen ist.
In Oberösterreich läuft 2026 das Programm DIGITAL.PLUS 26 der WKO Oberösterreich, mit einem Zuschuss von bis zu 7.000 Euro. Ob dein Projekt förderfähig ist, entscheidet die WKO OÖ im Einzelfall. Eine Zusage können wir dir nicht geben. Die Details stehen im Artikel DIGITAL.PLUS 26: Förderung für KI in Oberösterreich.
Praxisbeispiel für deinen Betrieb
Wie sieht eigene Software in einem Handwerks- und Technikbetrieb aus?
Wähl Bereich und Branche, dann kommt eine echte Fallstudie mit Kosten per Mail.
2 Klicks, kostenlos per Mail.
Lass uns anfangen
Du bist auf der Baustelle. Dein Büro läuft trotzdem.
Im Erstgespräch schauen wir, welche Büroarbeit eine eigene Software bei dir übernehmen kann und was bei dir bleibt. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Am Ende hast du Klarheit, egal ob wir zusammenarbeiten oder nicht.
