Bestand und Material · Gastronomie und Events: Inventur-App für Gastronomie und Events: ein Foto statt Strichliste.

Leihgeschirr, Fässer, Leergut. Was kam rein, was ging zurück, was fehlt? Wir bauen dir die App, die dieses Buch führt. Die KI liest Bestell- und Lieferscheine, dein Team tippt zweimal und ist wieder bei den Gästen.

  • am Handy
  • KI liest Lieferscheine
  • 1 Modul ab 6.000 €
Häferl · Bestand am StandZahlen aus der echten App
Körbe bekommen
60
Körbe Retoure
34
Körbe am Stand gezählt
24
650Häferl laut Buch am Stand
600Häferl gezählt
50Häferl fehlen

25 Häferl je Korb. Die Software rechnet, was am Stand sein müsste. Weicht die Zählung ab, siehst du es sofort.

Woran es hakt

Warum Inventur auf Zetteln am Saisonende wehtut

Ein Abend im Dezember, kurz vor Schluss. Am Stand stapeln sich graue Körbe, in jedem 25 Häferl. Sauber, schmutzig, halb voll, leer.

01

Tausend Häferl an einem Tag

An einem einzigen Tag kamen 40 Körbe. Das sind 1.000 Häferl. Am selben Tag ging ein Stapel schmutziger Körbe zurück, vermerkt auf einem Zettel.

02

Die Fehlmenge kennt keiner

Am Ende der Saison kommt die Frage: Wie viele Häferl fehlen? Mit Zetteln aus der ganzen Saison weiß das niemand genau.

03

Fässer, Leergut, Lieferscheine

Glühwein kommt in Fässern zu 50 und 20 Litern. Volle Fässer, Leergut, Rücknahmen. Alles auf Papier.

Was deine App kann

Was eine eigene Inventur-App für dich tut

Keine Warenwirtschaft, sondern ein sauberes Buch. Bedienbar am Handy, mit kalten Fingern, zwischen zwei Gästen.

  • Bestellschein fotografieren, fertigEin Foto bucht beides: was geliefert wurde und was als Retoure zurückging.
  • Bestand zählen, jederzeitDie App rechnet, was laut Buch am Stand sein müsste. Du zählst mit großen Knöpfen.
  • Fehlmenge am SaisonendeHäferl und Körbe getrennt, jeder Eintrag als Beleg. Der Bericht lässt sich drucken oder als Excel ziehen.
  • Fässer im selben BuchLieferschein fotografieren, volle Fässer und Leergut je Größe stehen drin.
  • Nichts verschwindetJeder Eintrag hat Name, Uhrzeit und Foto. Löschen geht nicht. Einen Fehler stornierst du mit Grund, und er bleibt sichtbar.
  • Das ganze Team drinJede Person bekommt eine Einladung per Mail und ihren eigenen Zugang.

Echter Fall, ohne Namen

Wie ein Wiener Weihnachtsmarkt-Betrieb tausend Häferl am Tag im Griff behält

Live seit Oktober 2026, Einsatz ab Saisonstart

Die Häferl gehören nicht dem Betrieb. Sie kommen vom Geschirrverleih des Marktes, die Fässer vom Lieferanten. Eine Lagersoftware kennt Artikel, Lagerplätze und Einkaufspreise. Hier passt nichts davon.

Wir haben mit echten Bestell- und Lieferscheinen der letzten Saison gearbeitet. Nach zwei Tagen lief die App auf dem Server des Betriebs. Am Tag darauf kam eine Änderung: Das Geschirr geht als Retoure zurück statt in eine eigene Spülstation. Die App war am selben Tag umgestellt.

Der Ablauf war klein und klar. Für so etwas braucht es keine lange Probefahrt. Der Prototyp war hier gleich die Software.

Branche
Gastronomie auf dem Weihnachtsmarkt
Region
Wien
Team
ein Team am Stand, in Schichten
Modul
Bestand und Material
Paket
1 Modul
Zeit bis live
zwei Tage Bau, Einsatz ab Saisonstart
1 Fotobucht Lieferung und Retoure zugleich.
10 Sekundenbraucht die KI für einen Bestellschein.
30Bestellscheine pro Saison, und keiner wird mehr abgetippt.

Echte App: Die KI fragt nach. Schein unscharf gemacht.

Echte App: Übersicht am Stand.

Neu oder angedockt

Kasse und Warenwirtschaft bleiben

Wir ersetzen kein Kassensystem und keine Warenwirtschaft. Die App führt den Bestand, den dort keiner führt: Leihgut, Pfand, Leergut.

Kasse und Warenwirtschaft

Umsatz, Artikel, Einkauf. Bleibt, wie es ist.

ergänzt⇄

Bestandsbuch

Lieferungen, Retouren, Zählungen, Fehlmenge. Neu gebaut, am Handy.

Am Saisonende geht der Bericht als Excel dorthin, wo du ihn brauchst. Fragt der Verleih nach, liegt jeder Schein mit Foto vor. Passt kein Programm zu euch, bauen wir die ganze Software. Der Code gehört dir, die Daten liegen auf einem eigenen Server in der EU.

KI in deiner Software

Was macht die KI in deiner Inventur-App?

Sie liest, was sonst jemand abtippt. Und sie sagt, wenn sie sich nicht sicher ist.

Rolle 1 · erledigt, was keiner machen will

Bestell- und Lieferscheine lesen

Auch die handschriftliche Retoure auf dem Zettel. Zwei KI-Modelle lesen jeden Schein parallel. Sind sie sich nicht einig, entscheidet ein Mensch. Unsichere Ziffern markiert die App: „16 oder 18? Bitte prüfen.“ Kommt eine Scheinnummer zum zweiten Mal, warnt sie.

Ehrlich gesagt: Wir wollten auch die Körbe per Foto zählen lassen. Im Test lag die KI daneben, mit voller Überzeugung. Deshalb zählt hier der Mensch.

Rolle 2 · Hebel für den ganzen Betrieb

Angebote, Antworten, Abfragen

Die KI schreibt Angebote und Antworten vor und beantwortet Fragen zu deinen eigenen Daten. So schafft dasselbe Team mehr. Ein Mensch gibt frei.

Beleg: Bei einer Unternehmensberatung schreibt die KI Angebote vor. 15 Minuten statt einer Stunde je Angebot.

Ehrlich verglichen

Fertige Inventur-App oder eigene Software?

Für den klassischen Getränke- und Warenbestand gibt es fertige Inventur-Apps. Passt eine davon, nimm sie.

Eine fertige App reicht, wenn

  • der Bestand dir gehört und Artikel mit Einkaufspreis hat
  • du einmal im Jahr zählst
  • keine Scheine abgetippt werden müssen

Eigene Software lohnt sich, wenn

  • Leihgut, Pfand oder Leergut durch den Betrieb läuft
  • der Bestand dem Verleih oder Lieferanten gehört
  • jeden Tag Liefer- und Bestellscheine kommen
  • du die Fehlmenge belegen musst

Das Muster passt auch auf Festzelte, Eventgastronomie, Catering, Getränkehandel und Geräteverleih. Mehr zu KI im Lokal: KI für Gastronomie.

Ablauf und Preise

Was kostet eine eigene Inventur-App?

  1. Erstgespräch30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob es sich lohnt.
  2. ProbefahrtKlickbarer Prototyp in 14 Tagen. Dein Team klickt mit.
  3. UmsetzungFestpreis, alle zwei Wochen ein Teststand.
  4. EinführungDaten übernehmen, Team schulen.
  5. BetriebServer, Updates, Weiterentwicklung.
Paket im Beispiel

1 Modul

ab 6.000 €

Live 2 Wochen nach Auftrag.

2 bis 3 Module

bis 18.000 €

Live in 6 bis 8 Wochen.

Branchensoftware

ab 18.000 €

Live in 3 bis 4 Monaten.

Eine App wie diese ist ein Modul, so wie beim Weihnachtsmarkt-Betrieb oben. Alle Preise netto. Die Probefahrt kostet 1.500 €, für eine Branchensoftware 2.900 €. Beauftragst du innerhalb von 30 Tagen, rechnen wir sie an. Betrieb ab 390 € im Monat. Was Software kostet

Praxisbeispiel für deinen Betrieb

Wie zählt ein Weihnachtsmarkt-Betrieb seine Häferl?

Wähl Bereich und Branche, dann kommt eine echte Fallstudie mit Kosten per Mail.

2 Klicks, kostenlos per Mail.

Häufige Fragen

Inventur-App: kurz beantwortet

Kann ich meine bisherige Liste übernehmen?

Ja. Bestände, Artikel und offene Lieferungen übernehmen wir bei der Einführung, aus Excel oder von deinen Scheinen.

Liest die KI auch Handschrift?

Ja, auch die handschriftliche Retoure auf dem Zettel. Unsichere Ziffern markiert die App, und bei Zweifel entscheidet ein Mensch.

Was passiert, wenn die KI falsch liest?

Die App bucht nichts ungeprüft. Sie fragt nach, du bestätigst mit einem Tipp. Einen Fehler stornierst du mit Grund, und er bleibt sichtbar.

Funktioniert das am Handy?

Ja. Die App ist fürs Handy gebaut, mit großen Knöpfen. Jede Person im Team bekommt eine Einladung per Mail.

Was kostet eine eigene Inventur-App?

Ein Modul ab 6.000 € netto, live 2 Wochen nach Auftrag. Den Festpreis bekommst du nach der Probefahrt.

Wer kümmert sich um Updates und Sicherungen?

Wir. Server, Backups, Updates und Fehlerbehebung stecken im Betrieb ab 390 € im Monat.

Der erste Schritt

Weißt du, was bei dir fehlt?

In 30 Minuten klären wir, ob sich eine eigene Inventur-App für deinen Betrieb lohnt. Wenn nicht, sagen wir dir das.

DigiUp ist die KI-Agentur für eigene Software aus Vöcklabruck. Gegründet von Simon Bassani, Business Process Engineer: erst der Ablauf, dann die Software.